Konstruktiver Hochbau

 

Tätigkeitsfeld der Absolventen des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Konstruktiver Hochbau ist der Hochbau, mit besonderem Fokus auf den Geschossbau, den Industriebau sowie das Bauen im Bestand.
Durch eine vertiefte fachliche Ausbildung in Fächern aus dem Kernbereich des konstruktiven Ingenieurbaus, das heißt der Baustatik, dem Massivbau, dem Stahlbau und dem Holzbau, die ergänzt werden durch spezialisierende Fächer aus dem Fertigteilbau und dem Fassadenbau, vermittelt das Studium des Konstruktiven Hochbaus das Grundverständnis sowohl für Tragverhalten, Entwurf und Bemessung von Tragwerken als auch für die Auswahl der richtigen Baustoffe unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Durch fundierte Ausbildung in Fächern aus dem Bereich der Gebäudetechnik und des Baubetriebs wird weiterhin das erforderliche Wissen zum Entwurf und Betrieb der erforderlichen Gebäudetechnik von Hochbauten gelehrt.
Die Befähigung zum analytischen Lösen von Ingenieuraufgaben steht im Vordergrund der Ausbildung, so dass Ingenieurinnen und Ingenieure des Konstruktiven Hochbaus sowohl anspruchsvolle Fragestellungen bei der Planung, Ausführung und Instandhaltung von Hochbauten bearbeiten und lösen als auch eine akademische Laufbahn, beispielsweise in Form einer Promotion, einschlagen können.

 

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