Bachelor

 

Einstellung der Prüfungsordnungsversion 2009 des Bachelorstudiengangs Bauingenieurwesen zum 30.09.2017

Die Bachelorprüfungsordnung Bauingenieurwesen in der Prüfungsordnungsversion 2009 wird am Ende des Sommersemesters 2017 (30.09.2017) eingestellt. Das bedeutet, dass alle Studierenden in der Prüfungsordnungsversion 2009, die ihr Studium mit Ablauf des Sommersemesters 2017 nicht vollständig abschließen, zwangsläufig in die neue Prüfungsordnungsversion 2012 wechseln müssen. Alle betroffenen Studierenden wurden bereits in einer E-Mail vom 17.11.2016 über den anstehenden Zwangswechsel und die daraus folgenden Konsequenzen informiert.

Die neue Prüfungsordnung und die nachfolgenden Änderungsordnungen finden Sie auf der Internetseite der RWTH Aachen in der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“ oder über folgende Links:

Alle bis dahin erbrachten Leistungen werden gemäß der veröffentlichten Äquivalenzliste angerechnet. Hier finden Sie die Äquivalenzliste.

Bei Rückfragen bezüglich des Zwangswechsels der Prüfungsordnung und den daraus resultierenden Folgen, wenden Sie sich bitte an die .

Anmerkungen:
Im Vergleich zur Prüfungsordnungsversion 2009 ist in der Prüfungsordnungsversion 2012 der Pflichtbereich umfangreicher. Demnach müssen in den beiden nicht gewählten Vertiefungsrichtungen in der Prüfungsordnungsversion 2012 in Summe 11 CP erbracht werden. Sollten daher in den beiden nicht gewählten Vertiefungsrichtungen bereits bestandene Prüfungsleistungen, die die 11 CP um mindestens ein komplettes Modul überschreiten vorliegen, kontaktieren Sie bitte die Lehrkoordination für Bauingenieurwesen.

 

Verlängerung der Übergangsregeln im Wahlpflichtbereich Bachelor

Für Studierende, die ihr Studium im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen bis einschließlich 30.09.2017 abschließen, gilt ab sofort, dass die im Wahlpflichtbereich der nicht vollständig absolvierten Vertiefungsrichtungen zu erbringenden 20 bis 22 CP (PO 9) bzw. 11 CP (PO 12) auch durch einzelne Teilprüfungsleistungen erworben werden können, ohne dass ein Modul vollständig zu absolvieren ist. Diese Regelung wird in die studiengangspezifischen Regelungen der PO 9 und PO 12 aufgenommen, die kurzfristig veröffentlicht werden.

Zunächst hatte die Fakultät darüber informiert, dass diese Regelung für diejenigen gilt, die ihr Studium im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen bis einschließlich 30.09.2016 abschließen. Die Verlängerung der Frist um ein Jahr soll der besseren Planbarkeit der Schlussphase des Studiums dienen und sicherstellen, dass die Frist nicht vor dem Auslaufdatum der PO 9 endet.

Das bedeutet: Wer spätestens im Sommersemester 2017 sein Studium abschließt, kann bis dahin weiterhin einzelne Lehrveranstaltungen der nicht vollständig belegten Vertiefungsrichtungen absolvieren, um die fehlenden CP zu erwirtschaften. In dem Fall werden auf dem Zeugnis allerdings nicht die jeweiligen Lehrveranstaltungen aufgeführt, sondern nur ein übergeordneter Begriff („Frei gewählte Kurse“). Die Lehrveranstaltungen werden aber auf der Notenbescheinigung ausgewiesen, die Sie zusammen mit Ihrem Zeugnis erhalten, so dass Sie sie z.B. im Rahmen Ihrer Bewerbungsunterlagen bei Bedarf nachweisen können.

Wer sein Studium allerdings im Wintersemester 2017/2018 oder später abschließt, muss vollständige Module absolvieren, um die im Wahlpflichtbereich fehlenden CP zu erwirtschaften. Beispiel: Wenn Sie die Studienrichtungen „Wasserwesen“ und „Baubetrieb und Geotechnik“ vollständig belegen wollen, können Sie zum Auffüllen der fehlenden CP nicht nur „Stahlbau I“ absolvieren, sondern müssen das komplette Modul „Stahlbau I/II“ mit den Teilprüfungen „Stahlbau I“ und „Stahlbau II“ absolvieren .

 

Aktuelle Version der Bachelorprüfungsordnung 2009 (für Studienanfänger vor dem WS 2012/13):

Fünfte Änderungsordnung zur Prüfungsordnung Bauingenieurwesen vom 15.06.2015 (Nr. 2015/072)

Aktuelle Version der Bachelorprüfungsordnung 2012 (für Studienanfänger ab dem WS 2012/13):

Zweite Änderungsordnung zur Prüfungsordnung Bauingenieurwesen vom 13.07.2015 (Nr. 2015/098)

Die Äquivalenzliste finden Sie in § 23 (5) der Bachelorprüfungsordnung 2012.