Sechs Wissenschaftler forschen als „RWTH-Fellow” 2013

  Thilo Vogel Rektor Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg (hinten Mitte), Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs Prof. Dr.rer.nat. Doris Klee (links) und Prorektor für Lehre Prof. Dr.rer.nat. Aloys Krieg (hinten rechts) begrüßen die RWTH-Fellows

„Die RWTH-Fellows sind ein gutes Beispiel, erstklassige Professorinnen und Professoren an die Hochschule zu binden. Sie gehen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in der Forschung profiliert haben“, sagt Prof. Dr.rer.nat. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs der RWTH. Die Unterstützung als „RWTH-Fellow“ ist ein Bestandteil der Maßnahme „Place to Be“ im Rahmen des Zukunftskonzepts II der RWTH. Die Förderung ist projektbezogen und bietet beispielsweise die Möglichkeit, sich für einen bestimmten Zeitraum auf die Forschung zu konzentrieren. Die Auswahl erfolgt unter Beteiligung externer Experten. „Ziel der RWTH ist es, ein Place to Be zu sein - ein Ort, an dem Forschung und Lehre auf höchstem Niveau Hochschulangehörige aus allen Bereichen dabei unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten“, betont Klee.

Im Rektorat wurden nun die RWTH-Fellows Prof. Dr.rer.nat. Sabina Jeschke vom Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau und Zentrum für Lern- und Wissenschaftsmanagment, Prof. Dr.rer.nat. Ralph Panstruga vom Lehr- und Forschungsgebiet Molekulare Zellbiologie der Pflanzen, Prof. Dr.rer.soc. Ute Habel vom Lehr- und Forschungsgebiet Neuropsychologische Geschlechterforschung, Prof. Dr.-Ing. Stefanie Reese vom Institut für Angewandte Mechanik, Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch vom Institut für Technische Verbrennung sowie Prof. Dr. Petri Mähönen vom Institut für Vernetzte Systeme begrüßt.